Wegen Penispumpe vor Gericht

Ein junger Mann wollte von Chicago in die Türkei fliegen. Bei der Gepäckkontrolle entdeckten die Flughafenangestellten einen Gummigegenstand (Penispumpe) und fragten ihn, um was es sich dabei handele. Der junge Mann soll zwei mal laut und deutlich “Bombe” (bomb) gesagt habe. Der junge Mann bestritt diese Vorwürfe. Er hätte “Pumpe” (pump) gesagt und die Kontrolleurin ihn falsch verstanden. Diese Verständigungsprobleme sorgten auf jeden Fall für die sofortige Verhaftung des Mannes.

Die Staatsanwaltschaft vertritt im Prozeß nun die Ansicht, dass der junge Mann tatsächlich das Worte “Bombe” benutzte, weil ihm die Penispumpe im Beisein seiner Mutter sehr peinlich war. Im Falle einer Verurteilung könnte er zu drei Jahren Haft verurteilt werden.


2 Reaktionen zu “Wegen Penispumpe vor Gericht”

  1. Der Dübel

    Na, aber das würde doch jeder so machen. Vor Muttis Augen würde ich mich doch nicht als Penispumper outen. Dann doch lieber als fescher Taliban-Terrorist. Wie hört sich das denn sonst an, wenn Mutti beim nächsten Kaffeklatsch vor Ihren Freundinnen mit ihrem Sohn prahlen will?

  2. Penisbruch

    […] ‘http://www.analbrei.de/2008/01/13/penisbruch.html’; Schreibe einen Kommentar oder setze einen Trackback zu uns - wir setzen nur Links ohne rel=”nofollow” ein! Weitere Beiträge dieser Kategorie:Sonstiges Verfasse einen Klommentar zum Artikel “Penisbruch” : […]

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